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Schwimmwindeln

Quelle: fotolia.com
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Zum Babyschwimmen immer geeignete Windeln mitbringen

In den meisten Frei- und Hallenbädern stellt das Babyschwimmen überhaupt kein Problem dar. Eltern können ihre Kinder mit in die Becken nehmen und dort üben oder eben auch Wasserspiele machen.

Generell handelt es sich hierbei um ein vergleichsweise kleines Problem. In der Praxis kommt es nur äußerst selten vor, dass die Kleinen tatsächlich in das Wasser machen. Dennoch sollte man der Vorschrift folgen und für einen entsprechenden Schutz sorgen. Schließlich weiß man nie so genau, ob nicht doch etwas schief geht und außerdem erspart man sich auf diese Weise unnötigen Ärger.

Eltern können auf unterschiedliche Art und Weise für Schutz sorgen. Theoretisch ist es sogar möglich, dem Baby normale Windeln anzuziehen. Allerdings ist diese Verfahrensweise nur bedingt zu empfehlen. Das Problem bei normalen Babywindeln besteht darin, dass sie über sehr saugstarke Kerne verfügen und somit das Wasser aus dem Schwimmbecken sehr schnell aufnehmen. Die Windeln quellen dadurch auf und werden schwer. Wer regelmäßig am Babyschwimmen teilnehmen möchte, ist deshalb gut damit beraten, auf eine andere Lösung zu setzen.

Im Wesentlichen existieren zwei Lösungen. Da wäre zunächst einmal die klassische Babybadehose. Bei ihr handelt es sich um eine spezielle Badehose, die sich anhand der Materialien von klassischer Bademode unterscheidet. Der Stoff ist wesentlich stärker, damit eine ausreichende Schutzfunktion gewährleistet ist. Sollte es zum Malheur kommen, sollte das Schwimmen umgehend pausiert werden, die Badehose wird dann zu Hause gründlich gesäubert bzw. gewachsen. Damit das Schwimmen fortgesetzt werden kann, sollten grundlegende Artikel der Babypflege sowie entweder eine Ersatz-Babybadehose oder eine Windel vor Ort verfügbar sein.

Der Vorteil einer Babyhose besteht darin, dass sie gereinigt und somit immer wieder erneut verwendet werden kann. Die Anschaffungskosten von rund 8 bis 12 Euro dürften daher problemlos zu verkraften sein.

Zahlreiche Eltern müssen jedoch gestehen, dass ihnen die Variante mit der Baby-Badehose nicht ganz so sehr gefällt. Sie sind es gewohnt, ihr Baby zu wickeln und möchten daran vorerst nichts ändern. Dann empfiehlt es sich, auf Schwimmwindeln zurückzugreifen. Diese Windeln zeichnen sich dadurch aus, dass sie speziell für das Babyschwimmen bzw. den Einsatz im Wasser entwickelt wurden. Bei Kontakt mit dem Wasser quellen sie nicht sofort auf. Die äußere Beschichtung stellt sicher, dass kein Wasser nach innen gelangt. Sollte das Kind sein Geschäft verrichten, wird die Flüssigkeit sicher aufgefangen. Damit die Windel zuverlässig funktioniert, muss sie allerdings gut sitzen und dementsprechend in der richtigen Größe angeschafft werden.

Die Vorteile der Schwimmwindeln bestehen darin, dass ein besserer Schutz besteht und somit auch das Wasser im Becken sauber bleibt. Zudem lassen sich die Windeln nach dem Babyschwimmen ganz einfach entsorgen. Übrigens bieten einige Hersteller auch bedruckte Schwimmwindeln an. Solche Schwimmwindeln sind auch in o­nline Shops in verschiedenen Farben und Größen erhältlich, wie bei windeln.de.

 

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